Blumenzwiebeln

Gestalten Sie einen bunten Frühling

Pflanzen Sie jetzt Tulpen, Narzissen, Krokus

Ein farbenfrohes und harmonisches  Frühlingserwachen wird nur erleben, wer schon im Herbst Blumenzwiebeln in den Garten,  in Pflanzkübel oder Töpfe setzt. Im Herbst ist die richtige Zeit um Narzissen, Tulpen und anderen Frühjahrsblühern Zeit zum Anwachsen zu geben, damit sie sich im Frühling von ihrer besten blühenden Seite präsentieren können.

In  schweren und lehmigen Böden wachsen die Zwiebeln aufgrund stauender Nässe häufig nur schlecht bis gar nicht an und weil Blumenzwiebeln keine Staunässe mögen wird jedes Pflanzloch extra tief ausgehoben und auf den Boden des Loches kommt eine fünf Zentimeter dicke Schicht Sand. Auf den Sand gibt man eine fünf Zentimeter dicke Schicht Pflanzerde und setzt dann die Zwiebel ein. Zugeschüttet wird das Loch mit einem Gemisch aus Gartenerde und Pflanzerde.

Blumenzwiebeln – ein Leckerbissen für Wühlmäuse

Die meisten Frühlingszwiebeln stehen auf dem Speiseplan der Wühlmäuse.  Sind im Garten schon Wühlmäuse gesichtet worden, sollten die Zwiebeln zum Schutz vor Fraß in eine Pflanzschale  gesetzt werden. Die Wurzeln können durchwachsen aber die Wühlmaus kann die Zwiebeln selbst nicht anfressen. Bei Narzissen ist ein Schutz vor Wühlmäusen nicht nötig, deren Zwiebeln enthalten Alkaloide, die für die Maus giftig sind.

Zwiebelblumen in Pflanzgefäßen

Zwiebelblumen in Töpfe oder Pflanzkübel zu setzen ist ganz einfach. Auch hierzu werden die im Frühjahr blühenden Blumenzwiebeln bereits im Herbst gesetzt und müssen eine Weile der Kälte ausgesetzt sein. Dadurch wird der Blühreiz angeregt, und sobald es wärmer wird, treiben die Zwiebeln und Knollen und das große Blütenfest zum Frühling beginnt.

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2009 6:00
Themengebiet: Gartenarbeit, Gut zu wissen, Neu im Blog Trackback: Trackback-URL
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