Im Frühjahr: Den pH-Wert des Bodens prüfen. Entnehmen Sie an einigen Stellen im Garten Erdproben, vermischen Sie diese gut. Dann wiegen Sie 50 g davon ab, vermengen diese mit 125 ml demineralisiertem Wasser oder sehr weichem Leitungswasser. Tauchen Sie Indikatorpapier in den Erdbrei, nach wenigen Sekunden zeigt die Farbskala den pH-Wert an. Für Gemüse optimal ist ein pH-Wert von 6 bis 7,5. Ist der Boden zu sauer, sollte er mit kohlensaurem Kalk verbessert werden. Nährstoffe können dann leichter aufgenommen werden.
Nicht vergessen. Ziergräser abschneiden. Den Winter über schmückten die Gräser mit ihren vertrockneten Blütenständen und Halmen den Garten. Jetzt, vor dem Austrieb neuer Halme, müssen Sie handbreit über dem Boden abgeschnitten werden. Dies sollte man etwa alle drei Jahre tun, damit die Pflanzen nicht zu dicht werden und reich blühen. Beim Auslichten schneidet man die ältesten Triebe an der Basis ab, sodass noch etwa zwei Drittel aller Triebe stehen bleiben. Außerdem nach innen wachsende und sich kreuzende Seitentriebe ganz entfernen.
Im Gemüsegarten den Folientunnel lüften. Vor allem an sehr sonnigen Tagen steigt die Lufttemperatur im Tunnel sehr stark an. Am besten für eine Stunde öffnen und so für frische Luft sorgen.
Pflanzzeit für Rosen. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Sie noch Rosen ohne Topfballen, also wurzelnackte Rosen, pflanzen.
Im Gemüsegarten den Folientunnel lüften. Vor allem an sehr sonnigen Tagen steigt die Lufttemperatur im Tunnel sehr stark an. Am besten für eine Stunde öffnen und so für frische Luft sorgen.
Pflanzzeit für Rosen. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Sie noch Rosen ohne Topfballen, also wurzelnackte Rosen, pflanzen.
Nicht vergessen. Frühjahrsputz im Garten: Dürre Zweige und Stauden werden abgeschnitten, Laubreste entfernt. Vor allem der Rasen muss von Laub, Ästen und Baumfrüchten wie Eicheln oder Kastanien gesäubert werden, da sonst die Gräser faulen.
Gemüsebeete neu anlegen: Gemüsebeete legt man alle gleich breit an, und zwar so, dass man bequem von den Rändern in die Beetmitte greifen kann. Die normale Beetbreite beträgt 1,20 m. Die Pfade zwischen den Beeten sollten jeweils 30 cm breit sein. Am besten spannt man sich eine Schnur und tritt mit den Füßen, rechts und links der Schnur, den Boden einfach fest.
Kräuter jetzt ausäen: Petersilie, Zitronenmelisse, Borretsch und Schnittlauch werden direkt in die Beete gesät. Als äußerst praktisch haben sich Beeteinfassungen mit diesen Kräutern erwiesen. Zum einen sehen sie sehr dekorativ aus, zum anderen kann man so stets trockenen Fußes die frischen Kräuter ernten.
Gemüsebeete neu anlegen: Gemüsebeete legt man alle gleich breit an, und zwar so, dass man bequem von den Rändern in die Beetmitte greifen kann. Die normale Beetbreite beträgt 1,20 m. Die Pfade zwischen den Beeten sollten jeweils 30 cm breit sein. Am besten spannt man sich eine Schnur und tritt mit den Füßen, rechts und links der Schnur, den Boden einfach fest.
Kräuter jetzt ausäen: Petersilie, Zitronenmelisse, Borretsch und Schnittlauch werden direkt in die Beete gesät. Als äußerst praktisch haben sich Beeteinfassungen mit diesen Kräutern erwiesen. Zum einen sehen sie sehr dekorativ aus, zum anderen kann man so stets trockenen Fußes die frischen Kräuter ernten.
Das Angebot an Ziersträuchern ist bei uns groß. Mit frühjahrsblühenden Gehölzen wie Zierkirsche, Magnolie oder Forsythie können Sie jetzt Lücken in den Beeten füllen und sich schon bald an ihren Blüten erfreuen.
Verbessern Sie den Boden im Pflanzloch und den Erdaushub mit Kompost oder Pflanzerde. Achten Sie darauf, nach dem Pflanzen regelmäßig (auch im Sommer) zu wässern. Containerpflanzen werden vor dem Pflanzen nicht zurückgeschnitten. Auch winterharte Stauden am besten jetzt pflanzen. Heben Sie das Pflanzloch großzügig aus, etwa doppelt so groß wie der Ballen ist. Ziehen Sie die Pflanze aus dem Topf und setzen Sie sie in das Pflanzloch. Dann füllen Sie rings um den Ballen mit Erde in das Pflanzloch und fest antreten. Bei Trockenheit regelmässig giessen.
Verbessern Sie den Boden im Pflanzloch und den Erdaushub mit Kompost oder Pflanzerde. Achten Sie darauf, nach dem Pflanzen regelmäßig (auch im Sommer) zu wässern. Containerpflanzen werden vor dem Pflanzen nicht zurückgeschnitten. Auch winterharte Stauden am besten jetzt pflanzen. Heben Sie das Pflanzloch großzügig aus, etwa doppelt so groß wie der Ballen ist. Ziehen Sie die Pflanze aus dem Topf und setzen Sie sie in das Pflanzloch. Dann füllen Sie rings um den Ballen mit Erde in das Pflanzloch und fest antreten. Bei Trockenheit regelmässig giessen.
Blumenzwiebeln jetzt pflanzen, ausser Dahlien diese erst ab mitte April bei frostfreiem Wetter.
Wurzelnackte Sträucher oder Rosen. Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Gehölze ohne Ballen, also auch wurzelnackte Rosen, können mit einem Lehmbrei eingeschlämmt werden. Mischen Sie dazu einen zähflüssigen Brei aus Erde, Tonmehl (Bentonit), etwas Langzeitdünger und Wasser. Da hinein tauchen Sie kurz vor der Pflanzung die Wurzeln. So haben die Pflanzen eine Starthilfe und sind gegen Vertrocknen besser geschützt. Tiefgenug einpflanzen und regelmässig giessen.




