Edle Lilien

Lilien haben etwas majestätisches an sich.

MadonnenlilieDie meisten Lilien wünschen sich einen normalen, sonnigen Standort mit leichtem Schatten im Garten. Sie eigenen sich gut zur Kombination mit Rosen oder können zu Gehölzen im Garten gepflanzt werden. Auch in Pflanzgefäßen auf Terrassen oder dem Balkon kommen Lilien gut zur Geltung.

Die bekannte, strahlend weiße Lilie, die Madonnenlilie blüht besonders früh und duftet stark. Ihre Wuchshöhe beträgt ca. 120 cm und ihre Blütezeit ist von Juni bis August.
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Tulpen, Narzissen und Hyazinthen

Im Herbst gepflanzte Blumenzwiebeln bringen im Frühjahr ein wahres Blütenwunder.

Die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Hyazinthen sind frosthart und bleiben im Boden.

Nach dem Abblühen sind die Samenstände sofort abzuschneiden. Nachdem die Blätter vergilbt und verwelt sind, können die Zwiebeln auch herausgenommen werden.

Pflanzzeit für Tulpen, Narzissen und Hyazinthen ist von Anfang September bis zum Dezember.

Als Faustregel für die Pflanztiefe der Blumenzwiebeln gilt: den Durchmesser der Knolle bzw. Zwiebel verdoppeln. Das ist die optimale Pflanztiefe.

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Blumenzwiebeln

Blumenzwiebeln können von September bis Dezember, je nach Witterung,  gepflanzt werden.

Tulpen setzt man am besten in Pflanzschalen, um sie vor Wühlmäusen zu schützen.

Unser Pflanztip bei Blumenzwiebeln – Faustregel:

Durchmesser der Knolle verdoppeln, d.h.: Zwiebelumfang 5 cm = Pflanztiefe 10 cm.

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Langzeit-Dünger

Jetzt im Herbst ist Pflanzzeit. Um Ihren Pflanzen einen guten Anwuchs zu garantieren hilft ein Start- und Dauerdünger.

Der Langzeit-Dünger kann und soll direkt bei der Pflanzung beigegeben werden. Sie können den Dünger aber auch nach dem Pflanzen streuen und leicht einarbeiten.

Der Langzeit-Dünger wirkt 6 Monate lang. Eine Nachdüngung vor dieser Zeit ist überflüssig.

Wenn Sie sich an die Herstellerangaben halten, können Sie hier nichts falsch machen.

Die Abgabe der Nährstoffe erfolgt nach und nach.

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Kompost anlegen

Jetzt ist die Zeit um die im Garten anfallenden Abfälle zu einem Komposthaufen aufzuschichten.

Auf den Kompost gehören nur rohe, frische und kleine oder zerkleinerte Abfälle. Auf keinen Fall dürfen wir hier aus unserer Küche gekochte Speisen entsorgen. Hier darf nur der vom Kaffeekochen übriggebliebene Kaffeesatz samt Papierfilter, entsorgt werden. 

Außerdem müssen kranke Pflanzen in die Biotonne wandern. (In den städtischen Kompostanlagen ist die Temperatur im Innern des Kompostes so hoch, dass auch Pflanzenabfälle, die sich in unserem kleinen Kompost nicht zersetzen, sehr schnell zerfallen und Krankheitserreger viel schneller und besser vernichtet werden können.)

Der Kompost sollte nie der prallen Sonne direkt ausgesetzt sein und er muß immer gut feucht gehalten werden, damit die Pflanzen schneller zerfallen.

Durch Beimengung von Schnell-Komposter wird der Kompost zur Beschleunigung des Verrottungsprozesses angeregt.

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Heckenpflanzen – wurzelnackte Hecken

Weißbuche-HainbucheWenn jetzt die laubabwerfenden Pflanzen ihre Blätter verlieren, ist die Zeit zur Pflanzung der wurzelnackten Hecken gekommen.

Meist ab Mitte Oktober bis Ende November, je nach Witterung, ist wieder der Zeitpunkt gekommen in dem wurzelnackte Hecken, das heißt Pflanzen ohne Ballen angeboten werden. Diese Pflanzen werden als leichte Heister oder mehrjährige Büsche oder verschulte Sträucher, meist in Bündeln zu je 5 oder 10 Pflanzen angeboten.

Die Pflanzen sind sehr preiswert, durch die kleine Qualität und brauchen etwas mehr Geduld beim Pflanzen und Wachsen aber gleichzeitig wachsen die Sträucher bei guter Pflanzung und Pflege auch besser ineinander.

Der häufige Rückschnitt einer Hecke verlangt sehr viel Nährstoffe. Deshalb sollte das anfallende Schnittgut gehäckselt und mit etwas Hornspänen vermischt am Fuß der Hecke wieder ausgebreitet werden. Um den Boden langfristig mit zahlreichen Bodenorganismen zu versorgen wird dieser Vorgang bei jedem Rückschnitt der Hecke wiederholt.

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Stauden pflanzen, teilen, verjüngen

Die idealen Pflanzmonate für Stauden sind September und Oktober.

Jetzt können Sie neue Stauden pflanzen, oder alte und zu groß gewordene Stauden teilen und verjüngen.

Im nächsten Jahr dankt Ihnen die Pflanze dafür, in dem Sie wieder frisch und stark den Start ins neue Blütenjahr beginnen kann.

Gleich bei der Pflanzung daran denken, einen Langzeitdünger (Hornspäne) in den Boden mit einarbeiten. Über den Winter beginnen die Hornspäne schon sich zu zersetzen und setzen dann im Frühjahr Nährstoffe zum Start ins neue Blütenjahr frei.

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