Ideales Winterquartier

Laub zu Großen Laubhaufen aufgeschütttet ist für Igel, Lurche aber auch für Spitzmäuse ein ideales Winterquartier.

Aus Herbstlaub entsteht nach der Verrottung guter Humus.

Man kann das Laub unter Bäumen und in Sträucherpflanzungen als Flächenkompost liegen lassen oder auf dem Kompost verrotten lassen.

Beim Rasenmähen kann das Laub gleich mit zerkleinert werden, so kann es schneller und besser zersetzt werden.

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Hügelbeet

Falls Sie schon immer mal ein Hügelbeet anlegen wollten, im Herbst ist dafür ein günstiger Zeitpunkt.

Jetzt fällt eine Menge Laub und Gehölzschnitt an und der Komposthaufen ist noch im Zersetzungsprozeß.

Hügelbeet

Zuerst wird eine Schicht Mutterboden (ca. 20- 30 cm Dicke) abgehoben.

In die so entstandene Grube wird Baumschnitt (die Zweige sollen nicht mehr als 5 cm Durchmesser haben) und Gehölzschnitt eingefüllt.

Darüber wird Laub und Grassoden geschichtet und halbverrotteter Kompost eingefüllt.

Abgedeckt wird das Hügelbeet mit dem zu Anfang ausgehobenen Mutterboden.

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Jetzt noch schnell erledigen

Falls noch nicht erledigt, können Sie jetzt noch den Garten umgraben.

Schwere Böden ca. 30-40 cm tief umgraben und um sie jetzt locker und fruchtbar zu machen kann grober Sand eingearbeitet werden. Zur Strukturverbesserung sollten noch Gesteinsmehl und Kalk eingearbeitet werden, dadurch siedeln sich Kleinstorganismen an, die das Erdreich zusätzlich auflockern.

Leichte Böden müssen nur mit der Grabegabel oder einem Sauzahn gelockert werden. Allerdings wird diese Erde mit lehmigem Humus angereichert um Wasser und Nährstoffe besser speichern zu können.

 Alle noch auf den Beeten verbliebenen Ernterückstände können abgesammelt und kompostiert werden.

Die Wildkräuter (Unkraut) müssen abgesammelt und entfernt werden.

Reinigen, schleifen, ölen  und schmieren Sie noch alle Spaten, Scheeren und sonstigen Gartengeräte und Türen, Türbänder und Schlösser.

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Heckenpracht – Heckenfee – Heckenstar

Ilex, die Stechpalme oder auch Hülse genannte Pflanze hat kleine Dornen an den Blättern.

Diese drei immergrünen Ilex-Sorten sind bestens geeignet, um eine gut geschlossene, undurchdringliche und wehrhafte Hecke auszubilden.

Alle drei Sorten wachsen kompakt, straff aufrecht und sind bis ca. – 25°C und darüber hinaus winterhart.

Die Heckenfee ist eine weibliche Sorte und blüht im Mai / Juni und bildet dann kugelige, rote, lang anhaftende Früchte aus.

Alle drei Sorten sind hervorragend zur Heckenpflanzung geeignet, da Sie wenig Formschnitt erfordern und Ihr Wuchs praktisch schon in die entsprechende Form gezüchtet ist.

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Mini – Apfelbäume Lilly & Sally

Sie haben nur wenig Platz auf Ihrem Balkon, der Terrasse oder in Ihrem Garten, wollen aber auf den Genuß von eigenen Äpfeln nicht verzichten ? Die Lösung bieten diese beiden Mini-Apfelbäume.

Buschig wachsende Miniapfelbäumchen mit schmackhaften mittelgroßen Früchten für jeden Geschmack.

Beide Sorten sind resistent gegen Pilzkrankheiten.

Malus maloni Sally

Kleiner bis mittelgroßer Apfel, leuchtend rot, festes, fruchtiges Fruchtfleisch mit fein säuerlicher Note. Erntezeitpunkt für diese Apfelsorte ist Mitte bis Ende September. Genußreife bei entsprechender Lagerung bis Februar.

Malus maloni Lilly

Mittelgroßer, rundlicher zu 1/3 rosa gefärbter feiner, fruchtig-süßer Tafelapfel. Erntezeitpunkt für diese Apfelsorte ist Mitte bis Ende September. Genußreife bei entsprechender Lagerung bis Januar.

Malus maloni Sally bei Garten-Schlueter.de
Malus maloni Lilly bei Garten-Schlueter.de

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Apfelsorten – Neu – Spitzenklasse – Platzwunder

Topaz®, BuschTopaz – der Super-Apfel

Der Apfel Topaz ist ein Baum, mit mittelstark wachsender Frucht. Sein Fruchtfleisch ist orangerot auf gelbem Grund, saftig und fest, angenehm süßsäuerlich (feine Säure) und stark aromatisch. Ein guter Tafelapfel der auch als gute Lagersorte bezeichnet werden kann.

DelbarestivaleDelbardrestivale – der Spätsommerapfel

Diese Apfelsorte trägt schon sehr früh im Jahr reife Früchte. Als frühe Apfelsorte dient er gleichzeitig auch gut als Befruchtersorte für alle anderen Apfelsorten und kann als 2. Apfelsorte gewählt werden. Die leichte Würze und die feine Säure machen diesen Apfel zu einem exzellenten Tafelapfel, der bis Ende Oktober / Anfang November genußreif ist.

Drillings-Apfel, BuschDer Drillingsapfel – das Platzwunder

Mit den Sorten Jamba, Gravensteiner und Elstar können wir Ihnen drei Spitzensorten, auf einem Baum veredelt, präsentieren. Alle drei Sorten befruchten sich gegenseitig, so daß eine gute Ernte garantiert ist.

Der Elstar ist ein rotbackiger, knackiger Tafelapfel und gut lagerfähig.

An der Sonnenseite rot geflammt und als frühen guten Tafelapfel erkennt man den Gravensteiner.

Der früheste der drei ist die Sorte Jamba. schon ab Mitte September kann er geerntet werden. Die Sorte Jamba hat ein kräftiges Aroma und eine erfrischende Säure.

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Stammrosen – Trauerrosen – Kaskadenrosen

Trauerrose New Dawn®Auf Stämme veredelte Kletterrosen nennt man allgemein Trauerrosen. Wesentlich schöner hört sich der Begriff Kaskadenrosen an.

Der allgemeine Begriff für alle diese Rosen ist Stammrosen. Ab ca 140 cm werden diese Pflanzen als Hochstammrosen gehandelt.

Stammrosen werden sehr zurückhaltend geschnitten. Man entfernt jeweils nur die abgeblühten und die schwachen Triebe.

Zum Schutz vor Frost ab November/Dezember bündelt man die Triebe nach unten und bindet sie vorsichtig am Haltepfahl fest. Darum wird dann eine schützende Ummantelung aus z.B.: Winter-Vlies, Strohmatten oder Fichtengrün gewickelt.

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