Wir haben uns mal die Statistiken geschnappt und eine Top Ten der aufgerufenen Produktseiten – neudeutsch Pageviews – erstellt.
Hier also die am meisten besehenen Produkte des Monats Oktober aus dem Garten-Schlüter Onlineshop:
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Die Duftrose Barkarole® mit ihren großen samtig dunkelroten, perfekt geformten Blüten und dem betörenden Duft belegte im Oktober den zehnten Platz der Seitenansichten. |
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Etwas mehr Seitenaufrufe schaffte die Heidelbeere Duke im Container. Die Frühsorte Duke – immerhin rund 2 Wochen vor Bluecrop – ist reichtragend, mit attraktiven, sehr großen, blauen Früchten und hellem Fruchtfleisch. |
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Auf Platz 8 ein echter Kracher: 152 Blumenzwiebeln in 15 Sorten. Das Paket besteht aus gefüllten frühen Tulpen “Monte Carlo”, Greigii Tulpen “Pinocchio”, grossblumigen blauen und gelben Krokussen, blauen Zwergiris, roten und weißen Triumpf-Tulpen, Kaufmanniana Tulpen “Showwinner”, blauen und rosa Hyazinthen, Kaufmanniana Tulpen “Corona”, Narzissen “Tete a Tete”, Narzissen “Duch Master”, Kaufmanniana Tulpen “Heart’s Delight”, einfachen späten Tulpen “Menton” und zwei Kaiserkronen. |
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Noch eine Mischung auf dem siebten Platz. Verschiedene sehr dekorative und absolut winterharte Funkien zusammen in einem Paket: die 5 Funkien Mischung. |
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Gerade nicht in die Top 5 haben es die reichblühenden und anspruchslosen, aber keinesfalls reizlosen 5 weißen Polsterphlox geschafft. Diese Sorte bleibt im Winter grün und breitet sich auf Steinmauern oder als Bodendecker sehr schnell aus. |
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Willkommen in der Top 5. Den Anfang macht circa ein laufender Meter aromatisch duftender, graulaubiger Strauch mit lavendelblauen Blüten – 5 Lavendel Hidcote Blue im Topflballen 7x7x8cm in Gärtnerqualität. |
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Die Weißen haben es zwar nicht in die Top 5 geschafft, dafür die Blauen. Auf Platz vier die reichblühenden und anspruchslosen, aber ebenfalls garnicht reizlosen 5 blauen Polsterphlox. Diese wie die weißen Polsterphlox bleibt auch diese Sorte im Winter grün und breitet sich auf Steinmauern oder als Bodendecker sehr schnell aus. |
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Jetzt wo im Garten viele Pflanzen ihren Blatt- und Blütenschmuck verlieren, zeigen die Gräser noch ihre Gestaltungswirkung.
Im Trend liegen zur Zeit rote Gräsersorten. Leider sind einige davon nicht gut winterhart. Rote Gräser bringen Sonnen, Wärme und Feuer in unsere Gärten.
Mit blauen oder grauen Gräsern erzielt man einen frischen, kühlenden Aspekt der gut in architektonische Gärten paßt. Auch für kleinere Gärten können diese Farben in Kombination mit weiß gut eingesetzt werden, denn sie schaffen Weite.
Grüne Gräser wirken frisch und bringen Ruhe.
Gräser wirken auch auf unser Gehör, denn bei einer leichten Brise werden sie vom Wind gestreichelt und säuseln leise Töne in unser Ohr.
Falls noch nicht geschehen, sollten Sie jetzt die letzten Kräuter für den kommenden Winter ernten und trocknen.
Ein paar Kräuter und ihre Erntezeiten:
Bohnenkraut: Satureja montana
Ernte: Vor der Blüte im August und vor dem Frost.
Estragon: Artemisia dracunculus
Ernte: Blätter jederzeit nach Bedarf frisch verwenden oder in Öl lösen
Bärlauch: Allium ursinum
Blätter nach Bedarf frisch verwenden, oder in Pflanzenfett lösen und haltbar machen.
Majoran: Origanum vulgare
Blätter bei Bedarf und vor dem Frost pflücken, frisch verwenden oder trocknen.
Rosmarin: Rosmarinus officinale
Kleine Zweige nach Bedarf schneiden und frisch verwenden oder trocknen. Sehr frostempfindlich, gut schützen !
Salbei: Salvia officinalis
Blätter nach Bedarf pflücken und frisch verwenden oder trocknen. Hilft sehr gut gegen Halsentzündungen. Schwangere oder stillende Mütter sollten Salbei nicht verwenden, denn er hemmt den Milchfluss.
Thymian: Thymus vulgaris
Blätter nach Bedarf pflücken und frisch verwenden oder trocken.
Jetzt den Vorrat an Kräutern für den Winter anlegen.
Eine leichte Arbeit, die den Pflanzen die Blüte im nächsten Jahr leichter macht.
Jetzt, im Herbst, sind am Flieder und am Rhododendron die Blütenstände aus dem Frühjahr gut getrocknet. Nun kann man ohne grossen Aufwand, fast nebenbei, die alten Blütenstände des Flieders und des Rhododendron leicht herausbrechen.
Beide Blütenstände haben eine ‘Sollbruchstelle’. Man fasst mit den Händen den trockenen Blütenstand am Blütenhals und kann ihn durch ganz leichtes knicken und drehen aus der Blütenachse entfernen.
An dieser Stelle hat nun die Pflanze erneut die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und nicht durch altes, abgestorbenes Pflanzenmaterial Krankheiten einzutragen.