Neu bei uns - Gesund und lecker - Wertvolle Beere für die gesunde Ernährung
Der Pralinenbaum (Amelanchier laevis ‘Ballerina) stellt keine großen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit. Auch seine Pflege ist nicht sehr anspruchsvoll und doch erfreut er uns mit ganz wunderbaren und sehr fein schmeckenden Früchten. Man kann ihn leicht in jeden Garten integrieren.
Die 12 – 15 mm großen Früchte reifen von rot bis zu einem dunklen violett heran. Die Beeren weisen ein erlesenes Kirsch-Mandel Aroma auf und lassen sich nach ihrer Ausreifung Ende Juli bis Anfang August, sehr leicht pflücken. Sie können zu Kompott, Saft oder zu Salat- oder Fruchtdressing verarbeitet werden.
Großartiger Vitamin C-Spender für Ihren Hausgarten.
Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt ist die Frucht und auch der Saft der Pflanze eine gesunde, natürliche Medizin.
Dieser winterharte Bodendecker verwandelt Ihr Blumenbeet zu einem überquellenden Beerenteppich. Aber auch im Kübel macht diese Pflanze mit Ihren herabhängenden Trieben eine schöne Figur.
Die lange haftenden, herrlichen, kirschroten Früchte verarbeitet man zu Marmeladen oder zu Saft oder reicht Sie zu kräftigen Fleischgerichten als Gelee usw. Bei trockenem Wetter geerntete Beeren sind ohne Konservierung den ganzen Winter über haltbar.
Am wohlsten fühlt sich der immergrüne, niedrige, 15 -20 cm hohe Strauch, im humosen Boden und er liebt sonnige Lagen.
Neuheit 2009 – exclusive Ufopfirsische aus Frankreich.
Die Ufopfirsische Jalousia und Saturne sind sehr gut resistent gegen Schädlinge und sehr widerstandsfähig gegen Frost. Die kräftig wachsenden, sehr ertragreichen Bäume lieben einen geschützten Standort. Sie können sehr gut an der warmen Hauswand als Spalierobst gezogen werden.
Diese beiden Fruchtsorten bestechen durch ihre flache Fruchtform und ihr festes, süsses Fruchtfleisch. Ufopfirsische haben nur einen sehr kleinen Kern und durch ihre einzigartige Form kann die Frucht, auch von Kindern, sehr gut um den Kern herum abgeknabbert werden.
Neuheit 2009 – Goji Beere – auch Frucht des Wohlbefindens genannt.
Gemeiner Teufelszwirn
Diese Pflanze wird als Zierpflanze und als Heilpflanze verwendet. Die Frucht findet Verwendung in der chinesischen Küche und in der traditionellen chinesischen Medizin. Nach der Ernte werden die Früchte getrocknet und gekocht oder auch roh gegessen. Junge, frische Blätter werden auch als Blattgemüse verwendet oder wie Spinat oder Mangold als Blattgemüse zubereitet.
Traditionell nehmen die Chinesen getrockneten Teufelszwirn gegen hohen Blutdruck und hohe Blutzuckerwerte, bei Augenproblemen und zur Unterstützung des Immunsystems. Als Einzeldosiereung werden 6 – 15 Gramm der getrockneten Beeren gegeben.
Der sommergrüne Strauch wird ca 2 – 3 m hoch und blüht violett von Juni bis August . Von August bis Oktober reifen die leuchtendroten, länglichen Früchte. Die rutenförmigen, meist stacheligen Triebe hängen bogenartig herab und tragen längliche, frischgrüne Blätter.
Im Januar ist frische Luft und Bewegung im Garten, vor allem wenn sich die Wintersonne zeigt, sehr angenehm.
Steckhölzer schneiden
An frostfreien Tagen können Sie jetzt Steckhölzer von Sträuchern schneiden. Triebe, die im letzten Jahr gewachsen sind, eignen sich besonders gut. Die oft weichen und dünnen Triebspitzen werden entfernt und die Hölzer werden auf ca. 20 cm gekürzt. Die Hölzer sollten an jedem Ende mit einer Knospe abschließen. Jetzt können Sie die Hölzer direkt in den Gartenboden, der mit Humus und Sand vorher gut aufgelockert werden sollte, stecken. Das Steckholz soll zu ca. 2/3 mit der Erde bedeckt sein.
Bäume und Sträucher schneiden
Wichtig ist, scharfe und saubere Werkzeuge beim Schneiden verwenden.
Obstbäume und Sträucher nicht schneiden wenn die Außentemperaturen unter -5°C sind. Bei diesen Temperaturen ist Holz recht brüchig ist und verheilt sehr schlecht.
Beerenobst kann grundsätzlich das ganze Jahr über geschnitten werden. Steinobst nicht im Winter ! schneiden (z.B. Kirschen, Mirabellen, Pflaumen usw. direkt nach der Ernte schneiden. Beim Beerenobst soll der letztjährige Haupttrieb um ein Drittel gekürzt werden. Damit erzielt man eine optimale Verzweigung des Strauches. Vor allem bei Johannisbeeren und Stachelbeeren ist dieser Rückschnitt wichtig.
Kernobst (z.B. Apfel, Birne usw.) kann problemlos das ganze Jahr über geschnitten werden.
Äste und Zweige, die parallel zueinander wachsen und Äste die sich überkreuzen, sind zu entfernen. Sie konkurrieren miteinander da sie aneinander scheuern und sich gegenseitig oft verletzten. Außerdem machen Sie sich Licht und Platz streitig. Äste, die nach Innen wachsen, behindern andere Zweige und bilden kaum Blüten bzw. Früchte aus. Solche Zweige müssen auch auslichtet werden. Senkrecht wachsende Äste tragen oft nicht viele Früchte. Der optimale Winkel eines Astes liegt bei ca. 35° zwischen Ast und Ebene.
Größere Schnittwunden an Bäumen mit Baumwachs oder speziellen Wundverschlußmitteln versiegeln.
Äste sollen komplett bis zum Ansatz entfernt werden. In stehengelassene Aststümpfe können sich Bakterien und Pilze einnisten. Außerdem bilden sich an Stümpfen nicht erwünschte Neuaustriebe. Besser ist es ganze Äste zu entfernen als immer wieder einzelne Äste in Resten stehen zu lassen.